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HORST BUCHHOLZ ... MEIN PAPA

HORST BUCHHOLZ ... MEIN PAPA
Regie Christopher Buchholz
Sandra Hacker
Kinostart 22.09.2005

Inhalt • HORST BUCHHOLZ ... MEIN PAPA

Horst Buchholz war ein Berliner Junge, der aus bescheidenen Verhältnissen stammte und als Schauspieler ein internationaler Star wurde. Christopher, sein Sohn, hat vor vier Jahren einen filmischen Dialog mit dem Vater begonnen. Ein Herantasten an einen Menschen voller Widersprüche, den vor allem eines auszeichnete: Er sprach nicht gerne über sich. Daraus entstand ein familiäres Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem Vater, der sich langsam aufgibt, und einem Sohn, der das einfach nicht akzeptieren will. Im März 2003 starb Horst Buchholz unerwartet. Christopher suchte weiter nach den Spuren seines Vaters.

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Crew • HORST BUCHHOLZ ... MEIN PAPA

Regie: Christopher Buchholz, Sandra Hacker
Verleih/Copyright: Salzgeber

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Kritik • HORST BUCHHOLZ ... MEIN PAPA • 22. September 2005 • Die Tageszeitung

Nach anfänglicher Skepsis bescheinigt Detlef Kuhlbrodt der Dokumentation große Würde. "HORST BUCHHOLZ ... MEIN PAPA ist ein wunderbarer Film, mit wunderschön melancholischen S 8-Bildern aus dem Familienleben, dazu Ausschnitte aus den großen Filmen von Horst Buchholz, bei denen einem nicht nur auffällt, wie androgyn Buchholz wirkte, sondern auch, wie viele Männer überhaupt androgyn wirken. Es gibt bewegende Interviewpassagen mit der Mutter Myriam, einer gebürtigen Französin; es gibt auch eine Umarmung zwischen Vater und Sohn, bei der man das Gefühl hat, dass ihm derlei etwas schwer fällt."

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