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CONSTANTINE

CONSTANTINE

Regie Francis Lawrence
Kinostart 17.02.2005

Kritiken • CONSTANTINE

17. Februar 2005 | CONSTANTINE • Kritik • Neues Deutschland

Für Ralf Schenk bewegt sich CONSTANTINE "zwischen billigsten Anspielungen und pseudoreligiösem Kitsch. Und: Es ist ein Film, der ganz und gar auf der Linie des selbst ernannten Kreuzritters George W. Bush liegt. Schließlich geht es um nichts Geringeres als um den Endkampf zwischen Gut und Böse, zwischen teuflischen Dämonen und himmlischen Heerscharen."

17. Februar 2005 | CONSTANTINE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Keanu Reeves kehrt in die Welt der Schrecken und der Finsternis, schreibt Volker Mazassek. "Reeves spielt den Dämonenschreck leicht entrückt. Er haucht, er flüstert, er beschwört. Viel Spannung entsteht trotzdem nicht, denn die Geschichte wird langatmig und meist mit Worten statt mit Bildern entwickelt. ... Das Weltbild, das hier verbreitet wird, stammt aus vorreformatorischen Zeiten. Den starken erzreligiösen Bewegungen in den USA, die noch wissen, was Himmel und Hölle ist, wird das gefallen."

17. Februar 2005 | CONSTANTINE • Kritik • Spiegel

Als nichtig, bieder und raucherfeindlich bezeichnet David Kleingers CONSTANTINE. "CONSTANTINE plündert munter im christlichen Fundus aus Schrecken und Erlösung, und unter der Regie des Musik-Videoregisseurs Francis Lawrence präsentiert sich die Adaption der DC-Comicreihe "Hellblazer" wie eine von Hieronymus Bosch illustrierte Kinderbibel. ... Nicht nur muss Keanu Reeves seinen Mantel aus MATRIX auftragen, auch sonst riecht hier jedwede ästhetische und dramaturgische Entscheidung letztlich nach Second Hand. ... Ebenso gleichgültig bleibt das Publikum, wenn sich Keanu Reeves ins Fegefeuer der Nichtigkeiten stürzt. Der martialische Messias lässt uns überkonfessionell kalt, nicht zuletzt weil sein Opfer umsonst ist: "Constantine" zeigt keine Welt, die der Rettung lohnt."

Februar 2005 | CONSTANTINE • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare vorab bei filmz.de.

Februar 2005 | CONSTANTINE • Kritik • film-dienst 04/2004

Rüdiger Suchsland hat eine Mischung aus Action und Horror, aus tieferer Bedeutung und popkulturell informierter Spielerei gesehen. "Der Film hält, was der furiose Trailer verspricht: schnelles Tempo und noch schnellere Schnittfolgen, glibbrig-schreckliche Monster und Boten der Unterwelt - Effekte, die sehr schön und sauber aussehen, in die im Verhältnis zum Rest aber zu viel Aufmerksamkeit und Geld investiert wurde. Das hätte man besser ins Drehbuch gesteckt. Inhaltlich bewegt sich der Film nämlich innerhalb jener Bahnen, die durch die erwähnten Filme vorgezeichnet wurden. Man sieht nichts Neues, aber das Bekannte ist immerhin solide inszeniert."

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