| Regie | Jay Russell |
| Kinostart | 03.02.2005 |
Bert Rebhandl hat einen waschechten Männerfilm gesehen. "Als Actionfilm ist IM FEUER nicht so interessant wie als Porträt einer gesellschaftlichen Gruppe: irische, katholische, monogame Männer, die ihren Einflussbereich allmählich auf afroamerikanische und hispanische Kollegen ausweiten, die auch immer irischer werden."
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Jörg Gerle hat durch IM FEUER gelernt, daß ein Feuerwehrmann für seinen Beruf lebt und für sonst nichts. "So wird in IM FEUER unverblümt gestorben und geweint; aber nicht, ohne dass im gleichen Atemzug auch postuliert würde, dass ein so schmerzlicher Verlust niemals umsonst sein kann. Hollywood versteht es, Durchhaltefilme so zu verpacken, dass man am Ende fast unmerklich mitmarschiert, wenn es gilt, gegen Flammen und andere Feinde anzukämpfen."