| Regie | Sandra Nettelbeck |
| Kinostart | 23.12.2004 |
Für Josef Schnelle ist der Film leider misslungen. "Die Handlungsklischees wirken handgezimmert wie die Kücheneinrichtung im Erfinderdomizil und die Figuren so hölzern wie eine Spielzeugeisenbahn aus ebenjenem Material. Schon mit sechs Jahren findet man es sicher zu langweilig wenn sich nett und nett einfach zum Happy-End addieren lassen, garniert höchstens mit ein bisschen Klamauk. Ein guter Kinderfilm muss, das wusste schon Erich Kästner, besser gebaut sein als jedes Kinomärchen für Erwachsene."
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SERGEANT PEPPER orientiert sich am amerikanischen Kinder- und Familienfilm, meint Horst Peter Koll. "Hinzu kommen viel Slapstick, (Erfinder-)Klamauk und hyperaktive Erwachsene, über die man sich offensichtlich als mal liebevolle (Felix Eltern), mal satirisch überzeichnete (der biederbürgerliche Nachbar, der Vermieter) Klischees amüsieren soll. Das alles wirkt auf Dauer aber arg veräußerlicht und obendrein reißbrettartig kalkuliert, sodass sich weder Nähe zu den Figuren noch ein Hineinfühlen in die Ereignisse einstellen will. Schematisch bleibt die Zeichnung der Charaktere, plakativ kommt die Botschaft von der Selbstbehauptung eines sensiblen, allseits unterschätzten Kindes daher, und auch das Sujet des sprechenden Tieres wird über Gebühr als Wunder verkauft, für das nur Kinder empfänglich sind."