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LICHT MEINER AUGEN

LICHT MEINER AUGEN

Regie Giuseppe Piccioni
Kinostart 23.12.2004

Kritiken • LICHT MEINER AUGEN

23. Dezember 2004 | LICHT MEINER AUGEN • Kritik • Berliner Zeitung

Jan Brachmann ist begeistert: LICHT MEINER AUGEN ist "ein Film, der leise spricht, damit man ihm zuhören muss, ein Film, der Abstand von uns hält, um uns die Freiheit zu schenken, auf ihn zuzukommen. Ein Film, der das, was er zu sagen hat, in Form übersetzt und dadurch Kunst wird. ... weder in der Darstellung von Sehnsucht noch in der Darstellung krimineller Gewalt verrät der Film, was er zu sagen hat, an die konventionellen Erregungsmittel des Unterhaltungskinos. Seine Rhetorik ist gedämpft, aber der Film fließt."

23. Dezember 2004 | LICHT MEINER AUGEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Christina Tilmann ist LICHT MEINER AUGEN kein Romantiktrip. Er zeigt hartes Leben, kühle Bilder, deprimierte Menschen. Er "zeigt Rom nicht als schöne Kulisse, sondern kühl und hässlich, in den Außenbezirken, wo die Wohnblocks ärmlich sind."

23. Dezember 2004 | LICHT MEINER AUGEN • Kritik • Die Tageszeitung

Für Philipp Bühler ist die Welt des Regisseurs düster. "Piccioni sieht sehr genau hin, geht nah ran an seine isolierten Helden. Das muss er auch. Sein Film spielt nicht nur nachts, sondern auch in extrem kleinen Räumen. ... Der Rest des Films ist nicht dazu da, die Stimmung zu heben. .. Schwerer wiegt, dass sich der Film von Antonio nie zu lösen vermag. Er wirkt wie sprachlos und allenfalls redlich in seinen guten Absichten."

Dezember 2004 | LICHT MEINER AUGEN • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare vorab bei filmz.de.

Dezember 2004 | LICHT MEINER AUGEN • Kritik • film-dienst 26/2004

Die Geschichte wird ohne Gefühlsduselei erzählt, stellt Alexandra Wach fest. "Es ist der Blick des Regisseurs, der diese verhinderte Liebesgeschichte vor der Rührseligkeit bewahrt, die in ihr steckt. Statt mit seinen vereinsamten Helden zu leiden, betont er sachlich den Abstand, der sie voneinander trennt, das Schlafwandlerische ihres Tuns. ... Piccioni zeigt die Gefühlsversteinerungen mit fast schon schmerzhafter Zurückhaltung, sodass man sich nur noch an den Gesichtern der Darsteller orientieren kann, die zum dominanten Spielort des Geschehens werden. Am Ende löst der Film das Versprechen seines Titels ein."

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