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AGATA UND DER STURM

AGATA UND DER STURM

Regie Silvio Soldini
Kinostart 23.12.2004

Kritiken • AGATA UND DER STURM

23. Dezember 2004 | AGATA UND DER STURM • Kritik • Berliner Zeitung

Dieser Film gönnt jedem das Seine, stellt Jan Brachmann fest. "AGATA UND DER STURM ist ein Ensemble-Wohlfühlfilm, ein bisschen AMÈLIE, ein bisschen ITALIENISCH FÜR ANFÄNGER (die Hauptdarstellerin daraus, Ann Eleonora Jørgensen, spielt hier eine dänische Geliebte von Gustavo namens Kierkegaard) und natürlich auch ein bisschen BROT & TULPEN, der Vorgängerfilm von Soldini. Witz und Tragik sind diesem Schmusekino der Unlustvermeidung beigemengt wie Hirschhornsalz und Pottasche dem wohlschmeckenden Lebkuchen."

23. Dezember 2004 | AGATA UND DER STURM • Kritik • Die Tageszeitung

Im wahnwitzigen Design dieser Komödie wird die eigentliche Geschichte erzählt, findet Philipp Bühler. "Alles ist bunt, schreiend bunt, genauer gesagt: grell pastell. Stil und Eleganz sind passé. Und weil sich die Figuren dieser Oberfläche chamäleonhaft anpassen, reduziert sich auch AGATA UND DER STURM letztlich zur Geschmacksfrage. Entweder nörgelt man: Früher war mehr Terrakotta! Oder man erfreut sich der neuen Farbigkeit und bildet sich ein, einer herzerfrischenden Komödie mitten aus dem Leben beizuwohnen."

Dezember 2004 | AGATA UND DER STURM • Kritik • filmz.de

Infos, Links und Kommentare vorab bei filmz.de.

Dezember 2004 | AGATA UND DER STURM • Kritik • film-dienst 26/2004

AGATA UND DER STURM ist eine turbulente Familiengeschichte, findet Felicitas Kleiner. "Soldini verbindet die Erlebnisse dieser Haupt- und zahlreicher schrulliger Nebenfiguren in einer lockeren, episodischen Erzählstruktur, wobei Zeitsprünge eingebaut sind: nach vorne, aber auch in die Vergangenheit. ... Diese Erzählweise hat etwas Schwebendes und Spielerisches; sie passt perfekt zu der ebenfalls sehr spielerischen, farbenfrohen Ausstattung, in der Soldini seine Figuren agieren lässt. Seien es die Stoffe der Kostüme, die Räume, die Requisiten - alles ist bunt, leicht chaotisch und wird sehr sinnlich in Szene gesetzt von Kameramann Arnaldo Catinari, der oft nahe an die Dinge heran geht, ihre Textur fühlbar macht."

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