| Regie | Sébastien Lifshitz |
Kira Taszman spricht mit dem französischen Regisseur Sébastien Lifshitz über dessen Film sowie über Einsamkeit und Körper, deren Wahrheit stärker ist als Worte.
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Dem Film fehlt die Lockerheit, meint Stefan Volk. "Um den Körper seiner Heldin, der transsexuellen Stéphanie, macht Lifshitz von Anfang an weder ein Geheimnis noch ein Spektakel; er zeigt ihn ganz einfach in von der Kamerafrau Agnès Godard wunderschön ausgeleuchteten Bildern, weder reißerisch, noch provokativ, sondern ruhig und selbstverständlich (weshalb der Titel WILD SIDE eher unglücklich gewählt scheint). Damit aber ist die Exposition auch schon zu Ende. Konsequent verzichtet Lifshitz darauf, seine Figuren, ihre Beziehungen und Verhältnisse zu erklären, die Handlung aufzubauen."