Nach Michael Kohler muß man den tieferen Sinn des Films "unter einer rasanten, aber weitgehend leer laufenden Routine" suchen. "Insgesamt ist der Film aber zu unausgegoren, um zu gefallen, und trägt beinahe alle klassischen Makel eines Erstlingswerks in sich: Das Skript ist überambitioniert und in seine Einfälle verliebt, dazu fehlt es an erzählerischer Ökonomie, und Regisseur Nick Hurran ist offenbar nicht der Mann, daran etwas zu ändern. Das eigentliche Problem des Films ist aber, dass einem seine Hauptfigur mit der Zeit immer hysterischer und egoistischer erscheint, und dass sich dieser unvorteilhafte Eindruck mit einem doppelten Drehbuchsalto rückwärts nicht mehr korrigieren lässt."