Inhalt • DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG
Als ein hochrangiger chinesischer Politiker umgebracht wird, spricht alles dafür, dass Bourne der Attentäter ist. Beim CIA weiß man, dass dieser unschuldig unter Verdacht geraten ist. Es scheint, als ob Bournes Person benutzt wurde, um eine diplomatische Krise zwischen den USA und China zu provozieren. Doch zwischen den Fronten der internationalen Geheimdienste und auf der Suche nach seiner wahren Identität bleibt ihm wenig Zeit herauszufinden, wer hinter der Verschwörung steckt: Denn seine Gegner haben auch Freundin Marie ins Visier genommen ...
Kritik • DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG • 2004 • film-dienst 21/2004
DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG ist "eine sehr solide Aneinanderreihung von Verfolgungsszenen", meint Holger Römers. "Nicht nur in dieser aufwändigen Verfolgungssequenz sind Kamera und Montage technisch und ästhetisch ganz 'en vogue', wobei eine neue Apparatur eingesetzt wurde, die es der Kamera erlaubt, noch unbeschränkter ins furiose Geschehen einzutauchen. Diesen Effekt unterstreichen Stakkato- Schnitte, die mit erfreulichem Gespür für Rhythmus gesetzt sind. Trotzdem wünscht man sich, dass der Film auch formal in gewisser Hinsicht so altmodisch wäre, wie es sein Stoff punktuell ist. Dass eine Verfolgungsjagd filmästhetisch auf der Höhe der Zeit ist, heißt nämlich auch hier, dass die Filmemacher gar nicht mehr beabsichtigen, dem Publikum einen Überblick über den rasanten Ablauf zu vermitteln."