| Regie | Barry Levinson |
Der Film ist aus dem Ruder gelaufen, meint Alexandra Wach. "Zwar gibt es hie und da einige überraschende Wendungen und versteckte ironische Kommentare auf die amerikanische Erfolgsideologie, doch grundsätzlich weiß der Film nicht so recht, was er eigentlich erzählen will. Lustlos wechselt der Ton von der Satire zum albernen Slapstick, von Bitterkeit zu einlullender Süße. ... NEID ist ein Film, der vor seinem eigenen Mut zur anarchischen Überzeichnung Angst bekommt. Anstatt die komische Seite der Schadenfreude zu erforschen, hinterlässt er nur unzählige Baustellen."