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KING KONG

KING KONG
Regie Peter Jackson
Kinostart 15.12.2005

Inhalt • KING KONG

1933, die Zeit der Großen Depression in Amerika. Wie so viele findet die Varieté-Schauspielerin Ann Darrow keine Arbeit. Bei ihrem Versuch, einen Apfel zu stehlen, wird sie von Regisseur Carl Denham gerettet. Der scheint ebenfalls ein eigenwilliges Verhältnis zum Eigentum zu haben: Kurz zuvor hat er die einzige Kopie seines unvollendeten Films gestohlen, weil das Studio dessen Fertigstellung verhindern wollte. Noch an diesem Abend will er seine Crew an Bord des Dampfers S. S. Ventura versammeln, um auf die geheimnisvolle Skull Island zu reisen, wo er seinen Abenteuerfilm vollenden will. Weil seine Hauptdarstellerin kurzfristig abgesprungen ist, kommt Ann dem Regisseur gerade recht. Die Schauspielerin reagiert skeptisch. Erst als sie erfährt, dass der Bühnenautor Jack Driscoll das Drehbuch schreibt, lässt sie sich für die Rolle überreden. Mit beiden an Bord verlässt Denhams Film-Dampfer den Hafen und beginnt eine Reise, deren Verlauf sich niemand an Bord je hätte erträumen können.

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Crew • KING KONG

Regie: Peter Jackson
Darsteller: Naomi Watts, Evan Dexter Parke, Colin Hanks, Lobo Chan, Thomas Kretschmann ...
Verleih/Copyright: United International Pictures (UIP)

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Kritik • KING KONG • 08. Dezember 2005 • Die Zeit

Dieser KING KONG von Peter Jackson ist für Thomas E. Schmidt gigantisch, er ist technisch perfekt. "Man hatte irgendwie erwartet, dass sich der große Herr der Ringe-Mythenbeschwörer Peter Jackson eigene Gedanken zur Kong-Thematik macht. Es hätten ja auch amüsante sein können. Solche sind Jacksons Film leider nicht zu entnehmen, er verlässt sich ganz aufs Spektakuläre, auf die Überwältigung. ... nie waren die Urviecher im Dschungel so groß, so echt, so ekelig. Kein Kong hatte je einen besseren Abgang: schwups vom Dach und dann in Zeitlupe aufs Pflaster. Jacksons King Kong ist der beste nicht so gute Film, den man sehen muss. Hinterher dröhnt einem allerdings der Kopf, und das liegt nicht nur an der nervtötenden Musik. Es liegt auch daran, dass Jackson seine Geschichte nicht in den Griff bekommen hat, vielleicht auch nicht bekommen konnte."

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