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GROßE HAIE - KLEINE FISCHE

GROßE HAIE - KLEINE FISCHE

Regie Victoria Jenson
Bibo Bergeron
Rob Letterman

Kritiken • GROßE HAIE - KLEINE FISCHE

08. November 2010 | GROßE HAIE - KLEINE FISCHE • Kritik • Große Haie - Kleine Fische

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01. November 2010 | GROßE HAIE - KLEINE FISCHE • Kritik • Große Haie - Kleine Fische

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14. Oktober 2004 | GROßE HAIE - KLEINE FISCHE • Kritik • Berliner Zeitung

Im Film hat jeder seinen Platz, meint Anke Westphal. GROßE HAIE - KLEINE FISCHE "ist nicht auf Entwicklung aus, sondern auf Konsolidierung: Am Ende wird Oscar auf seinen einstigen Platz verwiesen. Das ist langweilig. Das US-Original profitiert immerhin von den berühmten Sprechern (u.a. Will Smith, Robert DeNiro, Renée Zellweger, Martin Scorsese). Der Spaß besteht hier auch im ironischen Spiel mit dem Star-Image: DeNiro etwa leiht seine Stimme dem Hai-Paten Don Lino. Die deutsche Fassung kontert nur müde mit Yvonne Catterfeld und Frauke Ludowig."

14. Oktober 2004 | GROßE HAIE - KLEINE FISCHE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Christina Heinen sagt es gleich: "Um der Enttäuschung vorzubeugen: GROßE HAIE - KLEINE FISCHE ist nicht halb so süß wie FINDET NEMO. ... In FINDET NEMO hat die Komik die Geschichte unterstützt. In GROßE HAIE - KLEINE FISCHE hingegen arbeiten die unterschiedlichen Ebenen des Films gegeneinander: Das Feuerwerk an Gags und Anspielungen ist zwar kurzweilig, gleichzeitig aber unterminiert es das Pathos der Geschichte."

14. Oktober 2004 | GROßE HAIE - KLEINE FISCHE • Kritik • Junge Welt

Leider entgleitet den Machern zu früh der Sinn fürs Gemeine, denkt Bettina Dunkel. "Ganz, wie man es von Dreamworks seit SHREK gewohnt ist, nimmt sich das urbane Märchen den real existierenden HipHop zur Brust nimmt. Der großspurige Oscar ist ein wunderbarer Antiheld: nervig bis zum Geht-nicht-mehr, vorgeblich dem Leben gewachsen, tatsächlich jedoch sehr unbedarft. Mit kitschiger Disney-Romantik à la ARIELLE wird hemmungslos aufgeräumt. Anfangs zumindest."

14. Oktober 2004 | GROßE HAIE - KLEINE FISCHE • Kritik • Der Tagesspiegel

Andreas Conrad deckt die Unteschiede zwischen GROßE HAIE - KLEINE FISCHE und FINDET NEMO auf. "Zugleich aber ist das Unterwasser-Reich von Oscar & Co. mit der Parallelwelt der Zuschauer verzahnt, entzündet der Film ein Feuerwerk von parodistischen Anspielungen und Witzeleien, jongliert mit den Déjà-vu-Erlebnissen des Publikums. Nicht jeder denkt bei einem Seehund, der auf einem aus Seesternen geformten Walk of Fame flossenwedelnd seinen Stern "Seal" beglotzt, an den Sänger gleichen Namens. Macht nichts, der nächste Gag kommt sofort, oder war das schon der übernächste?"

14. Oktober 2004 | GROßE HAIE - KLEINE FISCHE • Kritik • Die Tageszeitung

Der Film geizt mit Fantasie, stellt Christina Nord fest. "Wie fantasiereich hätte die Produktion aus dem Hause Dreamworks werden können, zumal sie auf die Einfriedungen des Realfilms verzichtet! Im computergenerierten Trickbild hätte sich das Fantastische des Meeres noch verdoppeln können, wäre man nur dem Vorbild japanischer Animation gefolgt. Aber nichts da: GROßE HAIE - KLEINE FISCHE ist so fantasielos, wie ein Rip-Off von SHREK 2 und FINDET NEMO eben sein muss. Dem Regietrio Vicky Jenson, Eric Bergeron und Rob Letterman ist nichts anderes eingefallen, als eine postindustrielle Stadt in ein Korallenriff einzutragen."

11. September 2004 | GROßE HAIE - KLEINE FISCHE • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal hat einen schrillen Film voller vergnüglichen Überschuss an Buntheit gesehen. "Der Entwicklung der Animationstechnik fügt er indes kaum etwas hinzu: Als Oscar seinen Kumpel Lenny blutrot bemalen will, um ihn als Killer auszugeben, dissoziiert die Farbe im Wasser. Das sieht schon toll aus, täuscht aber leider nicht darüber hinweg, dass sich Oscar in der Metaphorik von "Shark Tale" nicht nur ganz am Ende der Nahrungskette befindet, wo er gefälligst bleiben soll - der rappende Goldkettchen-Träger Oscar dient auch als prima Zielgruppenköder."

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