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DAS MEER IN MIR

DAS MEER IN MIR
Regie Alejandro Amenábar
Kinostart 10.03.2005

Inhalt • DAS MEER IN MIR

Ramón träumt sich ins Meer, wann immer es ihm die Fantasie erlaubt. Er liebt das Meer, auch wenn es ihm fast das Leben nahm. Vor 27 Jahren hatte er einen Unfall - seither ist er querschnittsgelähmt. Seit 27 Jahren möchte er, dass auch sein Kopf sterben kann. Aber für den Tod würde er Hilfe brauchen - diese versagen ihm Staat und Kirche. Ramón ist fest entschlossen nicht aufzugeben. Er lebt im Haus seines Bruders, wird gepflegt von seiner Schwägerin Manuela. Ihn besuchen regelmäßig die Rechtsanwältin Julia, die ihm hilft, das Buch "Briefe aus der Hölle" zu publizieren, Gené, Vertreterin der "Gesellschaft für Würdiges Sterben", und Rosa, die Fabrikarbeiterin. Alle vier lieben ihn - und Ramón liebt sie alle, auch wenn er lieber sterben möchte. Und er weiß, dass ihm dabei nur der Mensch, der ihn wirklich liebt, helfen wird.

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Crew • DAS MEER IN MIR

Regie: Alejandro Amenábar
Darsteller: Javier Bardem, Celso Bugallo, Belen Rueda, Lola Duenas, Mabel Rivera ...

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Kritik • DAS MEER IN MIR • 10. März 2005 •

Rüdiger Suchsland hat der technisch exzellente Film aufgewühlt. "Dass der Zuschauer versteht, worum es hier eigentlich geht, liegt am Ende dieses aufwühlenden Ideen-Dramas an dem Raum, den er emotional (aber ohne je zu moralisieren) der rücksichtsvollen Darstellung der verschiedenen Argumente gibt: Nicht um Prinzipien, das Ja oder Nein zur Euthanasie und nicht um die offenen oder die heimlichen Ansprüche der Mitmenschen geht es dem Regisseur, sondern um das Recht des Einzelnen, in existentiellen Fragen selbst zu entscheiden, und um die Furcht vieler Menschen vor dieser Freiheit."

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