Inhalt • I, ROBOT
Chicago 2035: Verschiedene Roboter-Generationen haben ihre Dienste erfolgreich ins gesellschaftliche Leben integriert. Der Megakonzern U.S.- Robotics will das neueste Modell massenweise an den Mann zu bringen. Del Spooner, Detektiv beim Morddezernat, mißtraut der ganzen Sache. Er versucht, einen vermeintlichen Selbstmord in höchsten Kreisen bei U.S.-Robotics aufzuklären und das Rätsel um den Roboter Sonny zu entwirren. Schon bald entdeckt er, dass hinter dem Mord eine noch viel entsetzlichere Gefahr für die Menschheit droht!
Kritik • I, ROBOT • 04. August 2004 • Die Tageszeitung
Georg Sesslen refektiert über den Science Fiction als "romantischer Bastard des technischen Zeitalters". Außerdem macht der Kritiker aus, welche Geschichten der Regisseur aus der Vorlage heraus hätte erzählen können. "Dass Proyas all diese Geschichten andeutet, bevor er sie mit einer gewissen Zärtlichkeit beiseite legt, macht den eigentlichen Charme seines Filmes aus." Der Film beginnt im Genre von vorn. Der Film " will ein bisschen Aufklärung und ein bisschen Mythos sein. Das ist ein unmögliches Unterfangen, aber der Regisseur hat sich trotzdem gut aus der Affäre gezogen."