Christina Nord hat zumindest einen glücklichen Moment in dem Film entdeckt. "Doch von diesem glücklichen Augenblick abgesehen, ist Wortmann in seinem mittlerweile drei Jahre alten Film weder dem Stoff noch der Reputation der Darsteller gewachsen. Obwohl Burt Reynolds, Tom Berenger und der 2002 verstorbene Rod Steiger für ihn agieren, tritt der Regisseur schon in der Exposition auf der Stelle."
Der Regisseur hat sich seinen amerikanischen Traum erfüllt, meint Oliver Hüttmann. "Die Besetzung der Hauptrollen ist gewiss ein kleiner Coup. Steiger und Reynolds gehörten in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren zu Hollywoods renommiertesten Schauspielern. ... Doch die drei altgedienten Filmrecken sind müde, ihr Spiel wirkt schleppend, bemüht. Vielleicht hat Wortmann sie nicht motivieren können oder blieb vor lauter Ehrfurcht als Regisseur zu distanziert. ... Ein Regiestil ist nicht zu erkennen, visuelle Originalität und dramaturgischer Drive fehlen komplett. Komik und Dramatik stehen eigentümlich quer zu einander."
Jürgen Ziemer hat "eigentlich eine charmante Geschichte" gesehen, aber der Film ist ein typisches amerianisches B-Movie. Mit mehr Sorgfalt, Geld und Hingabe hätte dies vielleicht ein netter Film werden können.
Christina Tilmann hat einen "melancholischer Blick auf das Filmbusiness" gesehen, der aber in einer "Mischung aus Anspruch und Mittelmaß" stecken bleibt. "Die Sympathie für seine Protagonisten ist dem Film anzumerken. Auch die Angst, wie sie zu scheitern. Und der angestrengte Versuch, über diese Angst hinwegzulachen. ... Sönke Wortmann fehlt dafür der schwarze Humor - und die Lust an Extremen. Er setzt auf Albernheit."
Der Film hat "Witz, Melancholie und einigen intellektuellen Anspruch", ist "eine anspielungsreiche, selbstironische Angelegenheit, die einen Fußbreit über der Realität schwebt", meint Ralf Schenk. "Anstelle vordergründiger Gefühlswallungen beherrscht ein Humor die Szene, der besonders demjenigen, der sich in der Geschichte und den Gepflogenheiten Hollywoods auskennt, manche Gelegenheit zum Schmunzeln gibt. Der Spaß resultiert dabei weniger aus Oberflächenreizen, szenischen Gags und pointierten Schnitten, sondern steckt vor allem in den langen, mitunter freilich etwas zu langen Dialogen."