Andrea Dittgen ist überrascht. Der dritte Teil der Triologie verdichtet, wiederholt und löst auf, aber selten so, wie sie es erwartet hat. "Erst in diesem Film wird man sich auch der großartigen Leistung der Hauptdarsteller bewusst; jeder von ihnen hat Momente, in denen er aus seiner äußeren Ruhe ausbricht und sein wahres Gesicht zu erkennen gibt. ... für das Gesamtverständnis ist er der wichtigste Film, weil man nun fast alles über die sechs Hauptfiguren erfährt - und man sich fragt, was wäre, wenn auch noch aus weiteren Nebenfiguren Hauptcharaktere würden. Dies ist es, was die Trilogie jenseits der vielen Denkanstöße in Sachen Liebe, Moral und Verantwortung einzigartig macht."