Die Schauspieler helfen diesem Film auch nicht mehr, meint Harald Peters. GODSEND hat eine zähe Handlung, in der nichts erklärt wird. "Regisseur Hamm ist vielmehr ein Film gelungen, in dem sowohl inhaltlich als auch stilistisch keine Szene zur nächsten passt."
Sascha Koebner sieht den realistischen Hintgerund der Geschichte, "umso unverzeihlicher ist die absurde Erklärung für Adams Wandlung, die jede wissenschaftliche Grundlage verwirft und die Thematik ins Esoterische abgleiten lässt. ... Der Film demaskiert sich selbst: Die mühsam aufgebaute Klon-Thematik ist lediglich austauschbares dramaturgisches Mittel, um einen gewöhnlichen Horrorfilm zu legitimieren."