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SPIDER-MAN 2

SPIDER-MAN 2

Regie Sam Raimi
Kinostart 2004
Genre Drama, Fantasyfilm

Kritiken • SPIDER-MAN 2

13. Juli 2004 | SPIDER-MAN 2 • Kritik • SPIEGEL Online

Ulf Lippitz führt ein Interview mit dem Schriftsteller und Pulitzer-Preisträger Michael Chabon, der am Drehbuch mitgeschrieben hat.

09. Juli 2004 | SPIDER-MAN 2 • Kritik • Berliner Zeitung

Jens Balzer führt ein Gespräch mit Marvel-Chef Avi Arad über Spider-Man, die Comic-Industrie und die Zukunft des Genres.

08. Juli 2004 | SPIDER-MAN 2 • Kritik • Frankfurter Rundschau

Es ist dem Regisseur zu verdanken, "dass diese eigentlich durch und durch unglaubwürdige und schmalzige Geschichte über den grundguten Außenseiter so anrührend und unterhaltsam is", meint Katja Lüthge. "Überhaupt macht Spider-Man 2 den Eindruck eines gut gelaunten Films, der all die kleinen Eingebungen seiner Mitwirkenden auf gelungene Weise zu einer zitatenreichen Geschichte formt, ohne dabei seine Hauptfigur zu verraten. ... Ein schönes Stück Pop-Kultur."

07. Juli 2004 | SPIDER-MAN 2 • Kritik • Die Tageszeitung

Barbara Schweizerhof ist süchtig von der Bewegung in SPIDER MAN 2 und überaus zufrieden mit der Fortsetzung. Die Darsteller-Riege ergibt ein "wunderbares Triptychon einer depressiven und merkwürdig gehetzten Jugend, worin doch tatsächlich nichts weniger als ein gewisses aktuelles Lebensgefühl zum Ausdruck kommt. ... Mit seiner zum Markenzeichen gewordenen Kamera-Akrobatik schafft Regisseur Sam Raimi für diese Figuren einen filmischen Raum, in dem Außen und Innen, das Reale und das Imaginäre sich rasant verschränken. ... Der eigentlich süchtig Machende an SPIDER-MAN 2 ist die Bewegung: die der Kamera und die der Hauptperson."

07. Juli 2004 | SPIDER-MAN 2 • Kritik • Der Tagesspiegel

Zunächsteinmal ist SPIDER-MAN 2 "ein Film für kleine Jungs aller Altersstufen", meint Bodo Mrozek und zudem "eine selbstironische Liebesgeschichte, die den ersten Teil jedoch an Witz noch übertrifft. Und ganz nebenbei entspinnt sich ein überraschendes Märchen über den Fluch, den es bedeutet, ein Superheld sein zu müssen." SPIDER-MAN 2 inszeniert "die Kulisse New Yorks in rasanten Kamerafahrten durch die Hochhausschluchten."

06. Juli 2004 | SPIDER-MAN 2 • Kritik • Berliner Zeitung

Jens Balzer schreibt mit Ironie über den Film. SPIDER-MAN 2 "ist ein Film, der seinem Helden nicht nur lustvoll harte Zeiten beschert, sondern in jeder Szene auch eine kleine Anspielung auf die Geschichte des Genres unterbringt; der die historische Herkunft und psychologische Verfasstheit seiner Figuren von allen Seiten ausleuchtet und spiegelt und so lange umstülpt, bis aus jedem heiteren Spaß an der Superheldenkraft ein schmerzhafter Fall schizophrenen Doppeldaseins geworden ist."

05. Juli 2004 | SPIDER-MAN 2 • Kritik • SPIEGEL-Online

Für Lars-Olav Beier protzt die Fortsetzung nicht mit Verschwendungssucht, nein, sie besticht durch Einfallsreichtum. "Der Film nimmt sich viel Zeit, damit sich die Räume mit Emotionen füllen können."

2004 | SPIDER-MAN 2 • Kritik • film-dienst 14/2004

Für René Classen spiegelt sich "die aktuelle Befindlichkeit in den USA" in SPIDER-MAN 2. Der Regisseur stellt "die seelischen Konflikte seines Helden konsequent in den Vordergrund ... Statt sich dem Diktat des digitalen Einheitskinos zu ergeben, verschreibt er sich noch radikaler der klassischen Kunst des Erzählens." Er vermeidet "Pathos und Verzagtheit, um die letzte Versuchung Peter Parkers mit Humor und Leichtigkeit zu inszenieren. Das Seelendrama des Superhelden dient ihm nicht als Selbstzweck, sondern als Anlass, den ur-amerikanischen Glauben an das Individuum, seine Stärke und Integrität, zu zelebrieren."

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