"Irgendwie geht es um wild gewordene Gruselmönche, um ein sakrales Geheimnis im Klosterkeller" vermutet Jan Distelmeyer und überlegt: "Wäre das Skript nicht vom angestrengten Luc Besson, könnte man meinen, dieser Film wolle am Ende zum Preis der eigenen Lächerlichkeit genau davon erzählen."
Oliver Rahayel sah sehenswerte Actionszenen, die "atemberaubend in Szene gesetzt" sind, doch "wird die Geschichte, je länger sie dauert, auch um so verworrener und unglaubwürdiger." "Nach geraumer Zeit spürt man freilich den dramaturgischen Mangel, den Bessons Drehbuch aufweist."