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MEIN NAME IST BACH

MEIN NAME IST BACH
Regie Dominique de Rivaz

Inhalt • MEIN NAME IST BACH

Jeder kennt Johann Sebastian Bach. Jeder kennt Friedrich II. von Preußen. Kaum einer weiß, dass sie sich begegnet sind .... Im Mai 1747 kommen der König der Musik und der König von Preußen für eine
Woche zusammen. Zwei Welten prallen aufeinander. Als Bach einen seiner Söhne in Potsdam besucht, wird er zum königlichen Hof zitiert, wo er den hochintelligenten und talentierten jungen Monarchen kennen lernt. Friedrich weiß die Genialität anderer zu schätzen, verabscheut es jedoch, von ihnen in den Schatten gestellt zu werden. Sein getreuer
Hofkomponist Quantz hat diese Beschränkung akzeptiert, nicht jedoch Amalia, die lebhafte und musisch begabte Schwester des Königs, die sich nach Freiheit sehnt - und leidenschaftlich für Bachs
eigensinnigen ältesten Sohn schwärmt.

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Crew • MEIN NAME IST BACH

Regie: Dominique de Rivaz
Darsteller: Vadim Glowna, Philippe Vuilleumier, Gilles Tschudi, Karoline Herfurth, Paul Herwig ...

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Kritik • MEIN NAME IST BACH • April 2004 • film-dienst 07/2004

Der Film ist "ein um freie Erfindung ergänzter Ausschnitt aus der Geschichte des 18. Jahrhunderts", so Thomas Koebner, in dem es "um das Extravagante zweier Repräsentanten der Kunst und der Macht" geht. Friedrichs und Bachs "Charakterumrisse und Verhaltensbeschreibungen" drängen sich "fragmentarisch aneinander", einzig "scharf gezeichnet sind dagegen die Domestiken: Goltz, der Untertan als Intimus des Königs, stumm, der unaufdringliche Diener; Quantz, der Flötenmacher und Komponist, der dem Herrscher leise widersprechen darf."

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