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DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE

DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE

Regie Sylvain Chomet

Kritiken • DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE

08. November 2010 | DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE • Kritik • Das große Rennen von Belleville

Mehr Trailer und mehr Bilder zu DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE auf trickfilm-zeit.de

01. November 2010 | DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE • Kritik • Das große Rennen von Belleville

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11. April 2004 | DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE • Kritik • SPIEGEL Online

Die "künstlerische Handarbeit" hat Marco Dettweiler überzeugt. "Chomets bewegte Zeichnungen scheinen wie aus einer anderen, längst vergangenen Zeit. Sie erinnern an künstlerisch anspruchsvolle Comics. Es macht Spaß, diese Bilder auf der Leinwand anzuschauen. Die Story wird visuell so verständlich erzählt, dass der Film sogar ohne Dialoge auskommt. Ein Zeichentrickstummfilm, sozusagen. ... Die Bilder, die Story und die Musik reichen völlig aus, um dem Zuschauer zu zeigen, dass die gezeichnete Kinowelt an Ideen immer mehr zu bieten hat als die reale."

08. April 2004 | DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE • Kritik • Die Tageszeitung

"Wer ist Champion? Wo sind seine Eltern? Warum spricht die Großmutter Portugiesisch?" Martin Zeyn bekam keine Antworten, "der Film gibt poetische Andeutungen, bleibt im Ungefähren"," die Figuren entwickeln sich nicht, und es gibt keine Fabel.""Das ist insbesondere bedauerlich, da die Zeichnungen charmant und eigenwillig sind, der Witz auch für Erwachsene funktioniert und lange Zeit die Hoffnung keimt, wieder einmal eine große Entdeckung aus dem alten Europa gemacht zu haben. Eine kleine Entdeckung aber ist "Das große Rennen" in jedem Fall."

08. April 2004 | DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Gerhard Midding sah ein "verschmitztes Kabinettstück der Verfremdung", "Wortlosigkeit gewährt den Charakteren eine ungekannte Ruhe, die eigene Melancholie zu bedenken. Chomet macht seine Zuschauer zu Komplizen von lauter kleinen Einsamkeiten","merkwürdige Zeitlosigkeit herrscht in seinem Film, er schillert zwischen den dreißiger und sechziger Jahren, ist durchsetzt mit Fragmenten aus der Gegenwart."

Das Kino ist für den Regisseur ein aufrichtiges Tauschgeschäft zwischen Fiktion und Erinnerung.

08. April 2004 | DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE • Kritik • Der Tagesspiegel

"Wenig Puste zum Durchatmen" blieb Robert Ide. "So hart kann Sport sein. Und so leicht ein Film darüber. DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE handelt nicht bloß vom Gewinnen und Verlieren. Es ist eine Geschichte über Gefühle: die Geschichte vom Erwachsenwerden eines Jungen, der seine Einsamkeit durch beständiges Treten verlieren will."

April 2004 | DAS GROßE RENNEN VON BELLEVILLE • Kritik • film-dienst 07/2004

Jörg Gerle konnte sich kaum satt sehen, der Film ist "formal als auch inhaltlich außergewöhnlich". Jedoch "der mit absurder Situationskomik durchsetzte Neorealismus dürfte bei manchem eher Befremden als spontanes Vergnügen auslösen. Dennoch versprüht der Film in etlichen Details genug Charme und anarchischen Humor, um keinen vom Genuss auszuschließen – vorausgesetzt, man ist offen genug, um sich auf neue Erlebniswelten einzulassen."

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