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BIG FISH

BIG FISH

Regie Tim Burton

Kritiken • BIG FISH

15. April 2004 | BIG FISH • Kritik • Die Zeit

In Tim Burtons Bilder werden die unglaublichen Erzählungen "greifbar und lebendig", meint Andreas Busche. "Big Fish überwindet die Grenzen von Wunsch und Wirklichkeit und illustriert die Geschichten des Sterbenden mit atemberaubender Lust an visuellen Absonderlichkeiten. Fellineske Zirkusnummern vermischen sich mit uralten Märchenmotiven. Bilder des American dream mit Melodien aus der Südstaaten-Amerikana. ... In ihrer Sehnsucht nach einer fast vormodernen Unschuld tragen Burtons fantastische Märchenwelten durchaus reaktionäre Züge."

08. April 2004 | BIG FISH • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte führte ein Interview mit Tim Burton

08. April 2004 | BIG FISH • Kritik • Frankfurter Rundschau

"Realitätssinn und Fabulierkunst treffen in Tim Burtons neuem Film" zusammen; Michael Kohler meint, BIG FISH "bietet viel, aber es ist lange nicht genug"."So wild die Symbole wuchern und so reich der Film mit bedeutungsschwangeren Figuren gesegnet ist, das Zerwürfnis von Vater und Sohn bildet seine eigentliche Allegorie: Im fabulierenden Vater erkennt man den Regisseur und in Will das Publikum, das sich zuletzt immer deutlicher von Burton abgewendet hat."
"Big Fish ist "wishful thinking", das sich am Ende selber Lügen straft."

08. April 2004 | BIG FISH • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal sah ein "very big movie" und möchte deswegen "lauwarme Interpretationspusseligkeit mit Platzverweis bestrafen". "Burton erzählt vom Erzählen, was wenig anregend formuliert sein mag, aber herrlich anzuschauen ist, weil der Erzähler, der im Mittelpunkt dieses Films über das Erzählen steht, vielleicht nicht direkt ein Lügner, gewiss aber ein veritabler Ausschmücker erlebter Wirklichkeit ist."

08. April 2004 | BIG FISH • Kritik • SPIEGEL Online

Rüdiger Sturm führt ein Interview mit dem Regisseur Tim Burton.

07. April 2004 | BIG FISH • Kritik • Spiegel Online

"Abgetaucht in schönen Bilder", Daniel Haas versuchte vergeblich "in BIG FISH nach Dramaturgie zu angeln" und fragt, ob "die Einsicht, dass Fakten und Fiktion heutzutage oft kaum mehr zu unterscheiden sind" zu einer "Kapitulation vor der postmodernen Allround-Inszenierung des Realen" führt.

April 2004 | BIG FISH • Kritik • film-dienst 07/2004

Für Stefan Volk ist "'Big Fish' das 'Big Movie'; der verspätete Urfilm, in den sich Burtons Kinomärchen nachträglich wie einzelne achronologische Schwankepisoden einfügen". BIG FISH ist eine
"Hommage an das Geschichtenerzählen und das Kino". "Märchenhaftes und Romantisches von Fellini bis zum Genrekino wird respektlos und ehrfurchtsvoll zugleich verballhornt."

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