| Regie | P. J. Hogan |
Der Film besticht durch "Einfallsreichtum und die Liebe zum Detail", findet Dietmar Kammerer. Der Kritiker hat erstaunt bemerkt, was sich da wirklich in der Orginalvorlage versteckt: "unter all dem zuckersüßen Beiwerk zeichnet sich so etwas wie eine Coming-of-Age-Geschichte ab". PETER PAN "zeigt, wie die schönste Fantasie ihre Wirkung dann am besten entfaltet, wenn der Witz in den scheinbaren Nebensächlichkeiten steckt."
"Überbordender Einfallsreichtum" sowie "erzählerische Fabulierfreude à la Dickens" bescheinigt Horst Peter Koll der Verfilmung. Der Regisseur entfaltet "das ganze Spektrum des Hin- und Hergerissenseins kindlicher Gefühle: zwischen Peter Pans renitenter Verweigerung und Wendys gar nicht mehr so kindhafter 'Erotik'".