Für Jörg Gerle gehört die Anfangsszene "zum Peinlichsten, was sich Hollywood an unfreiwilliger Komik in letzter Zeit geleistet hat; der Beginn von JENSEITS ALLER GRENZEN zeigt auch die katastrophale Fehlbesetzung des Films mit einer Hauptdarstellerin, die bereits durch ihr erstes Erscheinen jede Glaubwürdigkeit eines ernsthaften, engagiert gemeinten Films zerstört. ... Unterm Strich ist dies nicht mehr als eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund exotischer Kulissen. ... Ist die Liebesgeschichte erst einmal in Gang gekommen, sind die verhungernden Kinder nur noch auf hager geschminktes Dekor."