Andreas Busche freut sich, daß dieses typische Cassavetes-Werk wieder in die Kinos kommt: "Eine tragische Selbstbehauptungsgeschichte im Gewand eines Gangsterfilms. Ein Gangsterfilm mit den Mitteln des Cinema direct." Der Film "unterläuft alle Erwartungshaltungen an einen Thriller. Er lässt das Publikum in vielen Szenen buchstäblich im Dunkeln tappen und bremst Ansätze von Suspense und Action mit einer verstörenden Nonchalance aus. Roh wirken viele Szenen und Dialoge, fast ungespielt."
Daniela Sannwald liebt den Hauptdarsteller: "Der ewig unterschätzte, grünäugige, virile Ben Gazzara liefert darin die Performance seines Lebens: Nie spielte er so intensiv und überzeugend wie hier. Und er ist, trotz seiner mittlerweile ein wenig demodé wirkenden Brustbehaarung, von der man viel sieht, ungeheuer sexy. Aber - zum Glück - dabei überhaupt nicht cool." Der Film ist so "unruhig wie alle Cassavetes-Filme, und wie immer rückt die Kamera den Akteuren dicht auf den Leib. Diese ästhetische Strategie, die manchmal aufgesetzt wirkt, ist in diesem Fall die einzig plausible."