Inhalt • DIE ERMORDUNG EINES CHINESISCHEN BUCHMACHERS
Cosmo Vitelli besitzt einen Nachtclubs in L.A. In einem privaten Spielclub verliert er über 23000 Dollar. Er ist Gangstern in die Hände gefallen. Als er nicht zahlen kann, zwingen sie ihn, einen angeblich bei ihnen verschuldeten chinesischen Buchmacher zu ermorden. Cosmo richtet ein Blutbad an und wird selbst verwundet. Der Ermordete war in Wahrheit Boß eines Syndikats. Er muß fliehen...
Kritik • DIE ERMORDUNG EINES CHINESISCHEN BUCHMACHERS • 28. Februar 2004 • Der Tagesspiegel
Daniela Sannwald liebt den Hauptdarsteller: "Der ewig unterschätzte, grünäugige, virile Ben Gazzara liefert darin die Performance seines Lebens: Nie spielte er so intensiv und überzeugend wie hier. Und er ist, trotz seiner mittlerweile ein wenig demodé wirkenden Brustbehaarung, von der man viel sieht, ungeheuer sexy. Aber - zum Glück - dabei überhaupt nicht cool." Der Film ist so "unruhig wie alle Cassavetes-Filme, und wie immer rückt die Kamera den Akteuren dicht auf den Leib. Diese ästhetische Strategie, die manchmal aufgesetzt wirkt, ist in diesem Fall die einzig plausible."