Inhalt • 21 GRAMM
Die Schicksale von vier Personen werden durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich miteinander verbunden. Der todkranke Paul hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; seine Frau Mary erfährt, daß sie unfruchtbar ist; die Mutter Cristina muss einen großen Verlust verkraften; der Ex-Strafgefangenen Jack wird erneut der Boden unter seinen Füßen weggerissen.
Kritik • 21 GRAMM • 26. Februar 2004 • Die Zeit
Für Birgit Glombitza verzettelt sich der "Versuch einer großen multiplen Erzählung bald im bloß Schematischen". "In Inárritus neuem Film ist die Welt a priori einer brachialen Ausgewogenheit unterworfen. Das Schicksal ist ihr Eintreiber, die Filmmontage sein übereifriger Gehilfe. Der Schnitt stellt die Weichen über jede zeitliche Logik hinweg auf Kollision, sodass sich die Wirkung vor die Ursache stellt."