Harald Peters findet den Film nervtötend und weiß nicht genau, welcher Aspekt des Films diese Urteil hervorbringt: "die beklagenswerte Witzarmut des Films oder die aufdringliche Heiterkeit, die Brittany Murphy völlig unbegründet aus jeder Pore verströmt". "Der Film will nicht nur eine Komödie sein, sondern hat auch eine ernsthafte Botschaft in die Handlung geflochten. Deutet man die Zeichen richtig, soll es dabei im weitesten Sinne wohl um altersgerechtes Verhalten gehen. UPTOWN GIRLS ist sozusagen ein Coming-of-Age-Film der doppelten Art."
Jörg Gerle erinnert der Film an eine etwas abgewandelte Variante von König Drosselbart. Allerdings empfindet der Kritiker für die weibliche Hauptfigur kein Mitleid. Auch ihre Gegenspielerin ist "derart grobschlächtig und grundlegend negativ gezeichnet, dass man am Ende nur widerwillig die eingeforderte Parteinahme für sie ergreift". "So verliert man schnell das Interesse an den Figuren sowie der überzogenen Geschichte eines Films, der sich mit dem pathetischen, alle Probleme einfach 'wegbehauptenden' Finale dann auch noch die letzten Sympathien verscherzt."