Christiane Peitz ist der Blut in den Adern gestockt: "Ein Film wie eine Ewigkeit: Das Herz schlägt langsamer. Trance ist gar kein Ausdruck." Ein großes Drama, großer Kitsch, aber ein echter Angelopoulos: "Hier geht es nicht um lebendige Menschen, sondern um Symbole, um mythische Figuren. Hier ist jedes aufwendig inszenierte Bild eine Chiffre, die sich ins Gedächtnis einbrennen soll." Aber die Kritikerin hat sich "vor lauter archaisch-heiligem Ernst ... irgendwann nach schnödem Amüsement" gesehnt.