| Regie | Robert Rodriguez |
Sascha Westphal hat sich auch die Brille aufgesetzt: "Um den Preis der brillanten, strahlenden Farben ... gewinnt sein Kino nun eine dritte Dimension. Die 3-D-Effekte alleine könnten diesen Tausch allerdings kaum rechtfertigen." "Vor dem Hintergrund optischer Illusionen und rein virtueller Dreidimensionalität inszeniert" der Regisseur "ein durch und durch wahrhaftiges Drama um die Projektionen der Liebe, um echte Gefühle und trügerischeEindrücke und den oftmals sehr schmalen Grat, der beide voneinander trennt."
Ulrich Kriest reflektiert über das 3D-Kino. Auch hier schafft es die Eingangssequenz für Brille nicht, die Erwartungen zu erfüllen. Ansonsten bietet der Film viel Familienunterhaltung mit "patchworkartiger Erzählstruktur".