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UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN

UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN

Regie Anthony Minghella

Kritiken • UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN

21. Februar 2004 | UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN • Kritik • SPIEGEL Online

Die Redakteure Lars-Olav Beier und Thomas Hüetlin führen ein Interview mit dem amerikanische Filmproduzent Harvey Weinstein.

19. Februar 2004 | UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Vielleicht wird aus dem Streifen "ein Klassiker des Hollywood-Liebesfilms", meint Volker Mazassek. "Während Inman viele hundert Meilen nach Hause läuft, wandelt sich Ada von der feinen Dame zur Farmerin, die anpackt. Dazu schmachten die Geigen, und die Tiere (Tauben, Krähen) fliegen symbolträchtig durch die Lüfte. Minghella zelebriert Lust und Schmerz, wie man es von einem Routinier des Gefühlskinos erwarten darf."

19. Februar 2004 | UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN • Kritik • SPIEGEL Online

Die Seele fehlt dem Film, meinz Andreas Borcholte. Er "hat fast alles, was ein zukünftiger Kino-Klassiker braucht. Allein seine hochkarätigen Hauptdarsteller schaffen es nicht, der Geschichte einer Angst und Schrecken überdauernden Sehnsucht Leben einzuhauchen."

06. Februar 2004 | UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte entdeckt das Problem des Films: die "Verschmelzung von melodramatischer Erzählung und dem punktuellem Hyperrealismus in den Gewaltszenen". Aber für ihn ergibt sich dadurch "eine Stimmung, die sehr viel über die amerikanische Volkskunst verrät". UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN ist "ein Film von finsterster Schönheit und einer anrührenden Emotionalität".

06. Februar 2004 | UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN • Kritik • SPIEGEL Online

Rüdiger Sturm führt ein Interview mit dem Schauspieler Jude Law.

2004 | UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN • Kritik • film-dienst 03/2004

Das große Thema des Films wird als "Kinostück mit überwältigenden Szenerien und überproportionierten Emotionen" inszeniert, meint Franz Everschor. Der Film "bemüht sich um Authentizität bis zum letzten Gewehrkolben und zum letzten Petticoat, aber der Realismus, der in drastischen Beschreibungen gewalttätiger Exzesse immer wieder schlaglichtartig hervorbricht, wird aufs Ganze gesehen unter der Feierlichkeit der Inszenierung begraben."

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