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OPEN RANGE - WEITES LAND

OPEN RANGE - WEITES LAND

Regie Kevin Costner

Kritiken • OPEN RANGE - WEITES LAND

29. Januar 2004 | OPEN RANGE - WEITES LAND • Kritik • Die Tageszeitung

Harald Peters hat sich über den Film geärgert; er hat einen "bewusst unmodernen und betont langatmigen Film" gesehen. Zwar gibt es einige wunderbare fotografierte Momente und Landschaftsaufnahmen, aber im Großen und Ganzen stört den Kritiker die "zugrunde liegende Moral", der "heilige Ernst" und die völlig Humorlosigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird.

29. Januar 2004 | OPEN RANGE - WEITES LAND • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Daniela Sannwald hat der Regisseur einen "mustergültigen Western" vorgelegt, der nicht glorifiziert, aber auch nicht dekonstruiert. Der Film "ist nicht mystisch, sondern mythisch - und realistisch: Blut und Dreck und Schweiß und ein Stück Schokolade als höchster Genuss sind seine Beigaben, und dann gibt es auch noch eine schüchterne, rührende Liebesgeschichte zwischen zwei vom Leben gezeichneten Leuten, die eigentlich beide ganz glücklich allein sind."

29. Januar 2004 | OPEN RANGE - WEITES LAND • Kritik • Frankfurter Rundschau

Mit viel Liebe ist dieser Film gemacht, meint Michael Kohler, mit einer heiteren Gelassenheit, Gemächlichkeit und Hingabe. Herausgekommen ist ein "besonders akribischer Realismus", derzu den "zu den unbedingt sehenswerten Unikaten" des Genres gehört. Der Film schöpft aus "der Anti-Dramatik seiner Inszenierung eine eigentümliche Kraft".

28. Januar 2004 | OPEN RANGE - WEITES LAND • Kritik • Berliner Zeitung

Bert Rebhandl hat den interessanten Kern von OPEN RANGE entdeckt: der "Konflikt zwischen dem individuellen Maß der "freegrazer" und der Anmaßung des Barons (also zwischen Garten und Agrarindustrie)". Allerdinge kann der Regisseur ihn nur mit einer Schießerei lösen. Ihm geht es um das Feier von Männermythologie vor heroischer Kulisse. Der Kritiker hat "majestätische Landschaftsaufnahmen" gesehen; das Ende ist "ein von langer Hand vorbereiteter, kunstvoll choreografierter Showdown".

26. Januar 2004 | OPEN RANGE - WEITES LAND • Kritik • SPIEGEL Online

Lars-Olav Beier und Martin Wolf führen ein Interview mit Kevin Costner.

2004 | OPEN RANGE - WEITES LAND • Kritik • film-dienst 02/2004

Für Rüdiger Suchsland ist der Zugang von Kevin Costners zum Western "interessant und originell": seine "meditativen Versenkung in die Landschaft", die atmosphärische Dichte, die ruhige und langsame Dramaturgie zeichnen den Film aus. Die Geschichte erzählt von einem "aus Schmerz, Melancholie und Weltverlust geborenes tragisches Heldentum, das seinen Mut allein aus der Erfahrung schöpft, dass es nichts mehr zu verlieren hat".

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