Inhalt • PAYCHECK - DIE ABRECHNUNG
Zwei Jahre arbeitete der Computerspezialist Michael Jennings für die geheimnisvolle Rethrick-Corporation. Nach Beendigung des Jobs werden alle Erinnerungen an seine Arbeit gelöscht. Statt eines millionenschweren Gehaltsschecks erwarten Jennings jedoch im Gegenzug nur sieben unscheinbare Dinge. Hat etwa er selbst aus guten Gründen diese unkonventionelle Bezahlung gewünscht, oder versucht man ihn dreist übers Ohr zu hauen? Und wer zum Teufel sind all diese Leute, die ihn plötzlich unsanft aus dem Verkehr ziehen wollen? Fragen über Fragen.
Kritik • PAYCHECK - DIE ABRECHNUNG • 24. Januar 2004 • Die Tageszeitung
"Spannung will sich nicht entfalten" in PAYCHECK, meint Harald Peters. "Zwar sind Affleck und sein Kinn in bester Form - sie preschen durch Türen und stürmen mit bemerkenswerter Energie kalt beleuchtete Korridore entlang. Doch weil sie niemals anzukommen scheinen, wächst sich das Ganze zwischenzeitlich zu einer handelsüblichen Verfolgungsjagd aus. Dabei gibt es allerhand Blechschäden und bunte Feuerbälle zu bewundern, die allerdings ein bedauernswertes Licht auf diverse prominente Nebendarsteller werfen, die völlig unterfordert in den billigen Kulissen herumstehen."