| Regie | James Foley |
Andreas Busche ist angetan von den "geschmeidigen Ruhelosigkeit" des Films. "Die Kamera wie auch die Bilder selbst sind permanent in Bewegung, Blicke wandern umher, Einstellungen schieben sich gegenseitig aus der Bildbegrenzung. Nicht mehr die Montage wird zum Erzählprinzip erhoben, sondern die Sukzession von Mikroereignissen. Ein Schritt führt zum nächsten wie bei einer Schachpartie." Allerding ist CONFIDENCE letzlich "hochgradig unflexibel", weil die Personen absolut beherrschen sollen.
Olaf Möller hat eine "schöne erzählerische Taschenspielerei" gesehen, in der "nichts so ist, wie es scheint, und alles einen tieferen Grund hat". Der Film ist bis in die kleinste Nebenrolle toll besetzt und bietet "klug-entspannten Genrekino". Der Regisseur "erzählt die Geschichte ... einfach und klar, mit dem gebotenen Respekt gegenüber seinen Darstellern, deren Charakteren - die erst durch den Raum, den er ihnen lässt, eine gewisse Plastizität bekommen -, und mit einer schönen Ruhe des Blicks, unter vollkommenster Verwendung des CinemaScope-Formats".