| Regie | Nigel Cole |
Stefan Volk erzählt kurz die authentischen Geschichte, ein "Stoff, aus dem Hollywoodträume" gebaut werden. Der Regisseur bewahrt den "authentischen Grundduktus" trotz aller Fiktionalisierung, inszeniert mit "liebenswert humorvoller Erzählweise" und in "lebensnaher Darstellung". Dem Team gelingt es, "das diffizile Gemisch aus Trauer, Humor, Pikanterie, Tabubrüchen und medialer Verführung in eine glaubwürdige Form zu gießen, meist ohne dabei allzu sehr ins Schlingern zu geraten und ins Melodram, zweideutigen Ulk oder ins Glamoureske abzugleiten."
Philipp Bühler hat ein "launiges Stück Freikörperkultur von natürlicher Harmonie" gesehen. "Zuverlässig wird nichts und niemand bloßgestellt. Die konservative Revolution ist das Thema des britischen Films, ihr innerer Widerspruch sein komödiantisches Schmiermittel."