Der "Hang zum Sentimentalen und Allzumenschlichen" bricht bei den Regie-Brüder durch, meint Andreas Busche. Die Zwillingen agieren mehr "absurd als retardiert". Der eigentliche Freak des Films ist Cher.
Für Ulrich Kriest sind die Regie-Brüder Farrelly "die großherzigen Schlitzohren von Hollywood". Sie entwickeln "ehrliche Empathie für ihre verschrobenen Protagonisten". Der Kritiker hat "forcierteren Humor in der humanistischen Tradition" gesehen, der vor "politisch unkorrekten und also herzerfrischend aufklärerische Geschmacklosigkeiten" nicht zurückschreckt.
Die Regie-Brüder lassen keinen Kalauer aus, meint Jan Distelmeyer. "Die Größe dieses Films ... liegt nicht nur in dem Tempo, mit dem hier Normalität stets neu gewendet wird. Er prügelt mit dem Slapstick erbarmungslos die Bedingungen durch, unter denen man in den Augen dritter zum Freak wird."