| Regie | Bille Woodruff |
Eine Weile hat Michael Kohler ein vorhersehbares "soziales Melodram" gesehen, dessen dramatische Konflikte sich allzu leicht in Wohlgefallen auflösen. "Die Legitimationskrise des HipHop zwischen street-credibility und Showgeschäft zieht sich dann auch durch den gesamten Film".
Susanne Messmer hat eine "erfrischende Emanzipationsgeschichte" gesehen, trotz aller "märchenhaften, kitschigen und klischeehaften Voraussehbarkeit". Missy Elliot ist die entscheidene Person im Film, sie "bringt gerade so viel Anarchie in den Plot, dass der Film humorvoll Richtung wirkliche Befreiung kippt."
Ein Interview mit der Schauspielerin Jessica Alba führt eine ungenannte Person.
Frank Mehring hat eine "Überdosis Optimismus, Selbstvertrauen und Pragmatismus" gesehen, die tief in der amerikanischen Unterhaltungskultur verankert ist. Dem Regisseur gelingt es nicht, einen dramturgischen Spannungsbogen aufzubauen. Aber die Tanzszenen überzeugen und erreichen sicher das Zielpublikum.