Für Daniel Haas kommt der Film "knallbunt" und "farbenfroh" daher, bleibt aber "seltsam blass" und hinter dem Esprit der Doris-Day-Ära weit zurück. "Das Leichte, Vieldeutige, Erwartungshaltungen des Publikums Einlösende und gleichzeitig Düpierende der Day-und-Hudson-Filme geht in der akribischen Rekonstruktion des Sixities-Ambientes verloren."
Für Holger Römers legt "die Nachahmung einer alten Form" in dem Film lediglich den hollywoodschen Selbstzweck offen, der Reiz der Zweideutigkeiten verschwindet. Abgesehen davon, ist der Film eine "richtig charmante Komödie", die "Inszenierung besitzt dank eleganten Timings eine swingende Musikalität" und das Drehbuch "liefert sowohl ganz beiläufige Gags als auch einen herrlichen Nonsense-Dialog".
Witze lassen sich nur bedingt recyclen, meint Barbara Schweizerhof. Zwar wird mit Hingabe die äußere Hülle der damaligen Doris-Day-Filme nachgestellt, aber die "doppelten Zweideutigkeiten, die vielleicht gar nicht mal Absicht waren, lassen sich allerdings kaum nachinszenieren".
Für Jörg Gerle unterliegt der Film dem "Irrglaube, nur durch Übertreibung alles irgendwie komödiantisch, hipp oder gar satirisch bissig erscheinen zu lassen". Alle Übertreibungen können aber dem "Muff eines ungelenken und zutiefst spießigen Drehbuchs nicht überdecken, dem es an augenzwinkernder Leichtigkeit und vor allem dem Timing fehlt". Die Schauspieler sind überfordert oder wirken "in ihrer überpointierten Garderobe verloren und deplaziert".