Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

IN AMERICA

IN AMERICA

Regie Jim Sheridan

Kritiken • IN AMERICA

11. Dezember 2003 | IN AMERICA • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte hat ein "Patchwork aus Verismus und Überhöhung" gesehen. Einerseits variiert der Regisseur gekonnt Klischees irischer Mentalität oder der Einwanderstadt New York, andererseits hantiert er mit überkommenen Bildern, wie etwa dem Schwarzenbild des amerikanischen Kinos. Gründe für die "Flucht ins Mythische" sieht er in der "schwierigen Behandlung des Autobiographischen".

11. Dezember 2003 | IN AMERICA • Kritik • Die Tageszeitung

Birgit Glombitza hat simple "Mystifizierung", "platte kultische Verknüpfung von Sex und Tod, Passion und Obsession" gesehen. Trotz dieser Passagen nimmt der Film keinen Schaden. Gründe dafür sieht die Kritikerin zum einen in der kindlichen Erzählperspektive und zum anderen in dem brillianten Schauspieler-Ensemble.

10. Dezember 2003 | IN AMERICA • Kritik • Berliner Zeitung

Für Bert Rebhandl leistet der Film Trauerarbeit; er "mutet einwenig an wie eine Therapie". "Das geht eine Hälfte lang gut, solange Sheridan nämlich auf die Vitalität seiner Schauspieler setzt, und nicht auf eine wie immer kryptische oder kitschige Metaphysik." Dann sind "ethnische Klischees" zu sehen. Der Regisseur will ein Weltbild verkaufen, "in dem alles seinen Ausgleich findet".

2003 | IN AMERICA • Kritik • film-dienst 25/2003

Michael Staiger nennt einen Grund, warum der Film nicht kitschig ist: die "Kombination aus kindlicher Unbefangenheit und Sozialrealismus". Der Regisseur "wird seinem Ruf als großer Geschichtenerzähler mehr als gerecht". IN AMERICA ist "ein zutiefst emotionaler Film ohne Spur von Rührseligkeit".

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,35505