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DIE INVASION DER BARBAREN

DIE INVASION DER BARBAREN

Regie Denys Arcand

Kritiken • DIE INVASION DER BARBAREN

05. Dezember 2003 | DIE INVASION DER BARBAREN • Kritik • SPIEGEL Online

Daniel Haas hat einen "wunderbar melancholischen und zugleich heiter-bissigen Film" gesehen. Der Regisseur zeigt, wo sich "das Ökonomische und das Private, die Liebe und das Geld untrennbar vermengen". Um den barbarischen Symptome der kulturellen Lage zu entgegen, empfiehlt der Film einen "verzweifelten wie lebensklugen Humor".

27. November 2003 | DIE INVASION DER BARBAREN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Für Gunter Göckenjan ist der Film "eine brillante wie schockierende Kurzreise durch das kasernierte menschliche Elend". Obwohl die Figuren keine Identifikation anbieten (sie sind alle "ein bisschen unsympathisch"), hat der Kritiker sie ins Herz geschlossen. "Dem Wärmestrom, der durch Arcands Geschichte fließt, gibt dieses Interesse für Nebensachen und -figuren eine wunderbare, sanfte Beiläufigkeit."

27. November 2003 | DIE INVASION DER BARBAREN • Kritik • Berliner Zeitung

Jan Brachmann hat sich im Kino vergnügt, obwohl das Thema des Films ein schweres ist: "Das Sterben der Schriftkultur und die mit ihr verbundene Tradition der Aufklärung". Deshalb spielen in dem Film Gesten statt Worte eine größere Rollen.

26. November 2003 | DIE INVASION DER BARBAREN • Kritik • Der Tagesspiegel

Obwohl er viel vom Tod spricht, wird in diesem Film das Leben gefeiert, meint Jan Schulz-Ojala. Souverän arbeitet der Regisseur mit Übertreibungen und Unglaubwürdigkeiten. "So erzählt der Film in seinem vorbehaltlosen Plädoyer für die Anwendung der Vernunft auch von einer schönen Utopie: der erfolgreichen Verschwörung der Menschen gegen ihre eigenen Regelwerke."

26. November 2003 | DIE INVASION DER BARBAREN • Kritik • Der Tagesspiegel

Ein Interview mit dem Regisseur Denys Arcand führt Julian Hanich.

2003 | DIE INVASION DER BARBAREN • Kritik • film-dienst 24/2003

Hans Jörg Marsilius hat einen warmen Film gesehen, der "durch humorvolle Querverweise auf den früheren Film, herrliche Situationskomik und die spöttische Darstellung der Verhältnisse" auffällt. Der präsentiert "Gefühle wie Liebe, Selbstzweifel, Angst vor dem Versagen und vor Enttäuschung".

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