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FINDET NEMO

FINDET NEMO

Regie Andrew Stanton
Lee Unkrich
Kinostart 14.02.2013

Kritiken • FINDET NEMO

20. November 2003 | FINDET NEMO • Kritik • Die Tageszeitung

Für Martin Zeyn ist "die Animation von Wasser die Königdisziplin im Trickfilm". Das Pixar-Studio hat mit seiner Liebe zum Detail bestanden: "Das Wasser sieht so realistisch aus, als wären wir in einem Cousteau-Film." Noch mehr des Lobes voll ist der Kritiker über die "Differenziertheit des Drehbuchs".

20. November 2003 | FINDET NEMO • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte hat es genossen, daß "jede Zielgruppe ihr Fett" abbekommt. Diese "Mehransichtigkeit" findet er "geradezu programmatisch" für alle Filme des Pixar-Studios. Zwar meint er, daß der Film "ein wenig zu selbstverliebt in seinem Beharren auf die bewährten Erfolgsstrukturen" agiert, aber eingetaucht in die Unterwasserwelt, vergißt der Zuschauer das rasch.

20. November 2003 | FINDET NEMO • Kritik • Der Tagesspiegel

Bestechend, was das Pixar-Studio aus der Gestik und Mimik von Fischen herausholt, meint Martin Schwickert. Eine "wohlig poppige Atmosphäre" haben die detailverliebten Trickfilmer geschaffen. Aber nicht die Technik ist der eigentliche Gewinner des Film, sondern der Humor und der "anarchische Happening-Charakter".

20. November 2003 | FINDET NEMO • Kritik • Die Zeit

Für Andreas Busche bieten die Filme des Pixar-Studios "allerlei Antworten auf menschliche Seinsfragen", auf "Lebenskonzepte und existenzielle Sorgen". Der Kritiker bescheinigt dem Film in seinem Unterhaltungswert weit über die Disney-Märchen hinaus zu gehen. Filmisch betrachtet sorgt der Ideenreichtum und das "Spiel mit Licht und Farben ... für mitunter halluzinöse Effekte".

19. November 2003 | FINDET NEMO • Kritik • Berliner Zeitung

Jens Balzer findet berauschende Worte für diesen "ozeanischen Film, im ganzen Sinn dieses Wortes: ein Film über das Wunder des Lebens und sein unaufhörliches Werden". Besonders fasziniert ist er über das Wasser und das Licht, für die das Studio immer wieder neue Farbtöne gefunden hat. Für ihn rührt FINDET NEMO "ans Elementare - ans Wesen des Genres und das, was es uns gibt: das Staunen über die lebenerschaffende Kraft der Animatoren, über die belebende Bewegtheit, mit der sie die unbelebten Dinge beseelen."

2003 | FINDET NEMO • Kritik • film-dienst 24/2003

Für Jörg Gerle sind die Filme des Pixar-Studios "so einfach und dennoch so unmöglich". Er beschreibt einige mögliche Fragen, vor denen er kapitulieren würde, aber das Studio hat "höchst eigenwillige Lösungen gefunden, die die Sache mitunter erst einmal noch aussichtsloser zu machen scheinen." Der Kritiker bescheinigt dem Film eine spannende Story wie in einem guten Krimi, Tempo, Timing und Dialoge stimmen. Außerdem erfährt der Zuschauer viel Wissenswertes über die Unterwasserwelt.

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