Susanna Nieder hat sich deftige Nahrung gewünscht, als sie diese "bittersüße Mischung ... mit so viel Zucker" gesehen hat. Der Film macht auch wenig Spaß, obwohl er einige witzige Szenen hat.
Der Regisseur arrangiert "die Vielfalt, um ihr schließlich einen Sinn zu geben", meint Gunter Göckenjahn. Viele witzige Einfälle, von "schunkelplatt bis clever, von trickreich bis intelligent", hat der Kritiker gesehen. Aber im Großen und Ganzen ist das "süßlicher Mist" und "klebriges Liebestaumel".
Daniel Haas hat eine "ultimative Herzschmerz-Klamotte", ein "liebloses Flickwerk perfekt kalkulierter Ideen, die gleich zu Beginn mit einer Geschmacklosigkeit abgesegnet werden" gesehen. Dem Kritiker fehlt bei TATSÄCHLICH ... LIEBE der Respekt sowie die Liebe vor bzw. zum Medium Film.
Holger Römers deckt es auf: Der Film ist ein "schamlos kommerzielles Produkt, das ohne Umschweife auf den vorweihnachtlichen Starttermin spekuliert". Der Film "reiht eine öffentliche Liebeserklärung an die nächste", in der zweiten Häfte sieht sich der Zuschauer "einer geballten Aneinanderreihung von Happy Ends" ausgesetzt.