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MATRIX REVOLUTIONS

MATRIX REVOLUTIONS

Regie Lana Wachowski
Andy Wachowski

Kritiken • MATRIX REVOLUTIONS

29. November 2003 | MATRIX REVOLUTIONS • Kritik • SPIEGEL Online

Ein Interview mit dem amerikanischen Philosophen Hubert L. Dreyfus zum Phämomen Matrix führt Armin Erger.

06. November 2003 | MATRIX REVOLUTIONS • Kritik • Die Zeit

Jens Jessen hat die tragische Pointe des Films gefunden: "Die Revolution, die der Titel gleich im Plural verspricht (es ist aber nur eine), richtet sich gegen den Ursprungsgedanken der Serie selbst." Nur in "gnostischer Mystik", mit "religiösen Besteck einer frühchristlichen Ketzerei" findet die Triologie ihr Ende. Es hat keinen Sinn, über die "Ungereimtheiten des Films einerseits oder seinen ideologischen Torheiten andererseits" nachzudenken.

05. November 2003 | MATRIX REVOLUTIONS • Kritik • Berliner Zeitung

Jens Balzer findet keine guten Worte für den Film: "MATRIX REVOLUTIONS ist genauso bedeutsamkeitsheischend billig, so ungelenk konfus und dabei insbesondere in den nicht enden wollenden Materialschlachten so arschlangweilig erzählt, so stümperhaft epigonal inszeniert und bebildert wie seine beiden Vorgänger."

05. November 2003 | MATRIX REVOLUTIONS • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala nennt MATRIX REVOLUTIONS einen sehr "altmodischen Actionfilm", der "zunächst atemberaubend, dann etwas ermüdend" das Finale präsentiert und nichts Revolutionäres mehr hat. "Die Anfangsidee dient nur mehr als Chiffre, um auf dem Hauptkonkurrenzfeld des Genres, den special effects, vorne zu bleiben." Für ihn gibt es zudem eine "Überdosis an Sinnaufladung, die in Sinnlosigkeit umschlägt".

05. November 2003 | MATRIX REVOLUTIONS • Kritik • Frankfurter Rundschau

Für Daniel Kothenschulte steht am Ende eine "entwaffnend unoriginelle Message"; die vielen "Leerstellen" sind "ausgefüllt mit Unfug aller Art". Bei MATRIX war alles besser: "Wenn auf der Leinwand verkündet wurde, die Wirklichkeit gebe es gar nicht, machte es Spaß, sich vorzustellen, wie der Philosoph Jean Baudrillard im Publikum seinen Platznachbarn anstieß und flüsterte: Siehst Du - hab ich doch immer gesagt!" MATRIX REVOLUTIONS ist heute nur ein "leidlich zweckdienliches Actionspektakel".

05. November 2003 | MATRIX REVOLUTIONS • Kritik • Die Tageszeitung

Dietmar Kammerer glaubt, daß die Wendung im Plot "aus der Feder eines Open-Source-Verfechters" stammt. Er sieht die Anstrengung in dem Film, um ein "geschlossenes mythologisches Universum mit zahllosen Nebenfiguren und Nebenhandlungen zu erschaffen". Aber alles wirkt irgendwie beliebig und "quasi entpostmodernisiert, vereindeutigt".

05. November 2003 | MATRIX REVOLUTIONS • Kritik • SPIEGEL Online

Kein gutes Wort von Andreas Borcholte erhält der Film. MATRIX REVOLUTIONS sei ein "digitalisierter Action-Alptraum, der sogar die Künstlichkeit der letzten beiden STAR WARS-Episoden in den Schatten stellt". Mit "schlecht animierter Pyrotechnik", immer mehr "dümmlicheren Dialogen", "unfreiwillig absurden Wortwechsel" und mit der "Beliebigkeit aufgeplusterter Hollywood-Massenware" wird die Triologie beendet.

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