Jan Distelmeyer reagiert direkt auf die Kritik von Michael Alten (FAZ): "Die Kälte, die den Figurenzeichnungen attestiert wird, ist nur spürbar unter dem Diktat des psychologischen Realismus." Er entdeckt auch in diesem Film die "enorm warme und höchst seltene Liebe zum Kino, die als solche auch in den Figuren lebt."
Michael Kohler findet, daß die Coen-Brüder Immergleiches inszenieren, aber souverän: "Ihre gedrechselten Dialoge sind so exquisit wie eh und je, Kameramann Roger Deakins taucht die heillose Romanze in ein bezauberndes Licht, und die erlesene Darstellerriege zappelt so geschmeidig an ihren Fäden, als gäbe es für einen Schauspieler nichts Schöneres."
Für Julian Hanich stehen neben den wunderbar agierenden Hauptdarstellern auch "Nebenpersonal von erlesener Exzentrik" vor der Kamera - dem Genre der Screwball Comedy entsprechend.
Für Daniel Haas ist ein Vergnügen, den "zwei wunderbaren Schauspielern beim Flirten, Zanken und Sichverlieben zusehen" zu dürfen, die von Pointe zu Pointe ins wohlverdiente Happy End jagen. Außerdem bescheinigt der Kritiker dem Film eine ironische, reflexive Distanz zum Genre, wunderbaren Witz, skurrile Ideen und großartige Darstellerleistungen.
Oliver Rahayel findet den Film zwar untypisch für die Coen-Brüder, aber er ist "eine im Grunde leichte, schnelle Screwball- Comedy", die unterhaltsam und visuell ansprechend aufbereitet wird. Der Witz liegt im Detail, in den skurrilen Nebenfiguren. George Clooney wird ein "beachtliches Talent zur Selbstironie" bescheinigt, wogegen Catherine Zeta-Jones etwas blaß bleibt. "Indem die Coens alle Register ziehen, geben sie das Genre selbst mit seinem Hang zur Gelecktheit, Perfektion und Stereotypie ein wenig der Lächerlichkeit preis."