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BREAKING THE DREAMS - DAS KINO DES LARS VON TRIER

BREAKING THE DREAMS - DAS KINO DES LARS VON TRIER
Autor Achim Forst
Seiten 240 Seiten
Preis 19,80 Euro
Verlag Schüren
Datum VÖ
ISBN 3-89472-309-2

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Am Anfang drehte er düstere, stilisierte Filme über Schuld und Sühne, apokalyptische Geschichten zwischen Historie und Science-Fiction, über ein fast unbewohnbar gewordenes Europa. Dann eine ironisch-schauerliche Krankenhaus-Fernsehserie und schließlich 1996 mit einer totalen stilistischen Kehrtwende den Film, der ihn international bei einem breiten Publikum bekanntmachte und ihm in Cannes den Großen Preis der Jury einbrachte: BREAKING THE WAVES.
Zur Zeit warten die Fans auf die Fortsetzung der Hospital-Kultserie Geister und auf seinen Low-Budget-Spielfilm DIE IDIOTEN. Der 1956 geborene dänische Regisseur Lars von Trier ist einer der wenigen und ganz sicher einer der wichtigsten und interessantesten europäischen Autorenfilmer. Seit seinem ersten Spielfilm THE ELEMENT OF CRIME (1984), ein Geheimtip unter Kritikern und vielfacher Festivalpreisträger, hat von Trier in jedem neuen Film einen ganz eigenen unverwechselbaren Stil entwickelt. Fast unbekannt sind jedoch bis heute die Quellen seiner Kreativität.

Was ist in seinen Filmen sichtbar von der Faszination und dem Einfluß seiner künstlerischen Vorbilder Andrej Tarkowskij und Carl Theodor Dreyer?
Zum Beispiel: Warum gibt es bei Lars von Trier so viele Träume, Alpträume und Hypnotiseure?
Und: Woraus besteht er, der immer wechselnde und doch unverkennbare "von-Trier-Touch"? Diesen und vielen anderen Fragen zum Kino des Lars von Trier geht Achim Forst nach.
Dies ist die erste deutschsprachige Publikationen über den eigenwilligen und als verschlossen geltenden Regisseur.

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