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MEIN LETZTER SEUFZER

MEIN LETZTER SEUFZER
Autor Luis Bunuel
Seiten 350 Seiten
Preis 17,00 Euro
Verlag Alexander Verlag, Berlin
Datum VÖ März 2004
ISBN 3-89581-112-2

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Kurz vor seinem Tod erschien Bunuels Autobiographie, die der Drehbuchautor Jean-Claude Carrière nach langen Gesprächen mit dem Regisseur aufgezeichnet hatte.

Bunuel war einer der bedeutendsten Filmregisseure des letzten Jahrhunderts, der die Frühzeit des Films miterlebt hat und selbst zur künstlerischen Avantgarde der 20er/30er Jahre gehörte. In seiner Autobiographie erzählt er, welche seiner Filme er besonders liebte, wie sie entstanden und wie unterschiedlich sie aufgenommen wurden. Er reflektiert über seine Befindlichkeit im Alter, über von ihm bevorzugte Bars und Drinks, über Freundschaften, über sein Verhältnis zur Kommunistischen Partei, über Erotik, Sexualität und sein Verhältnis zum Tod.

Der Autor:
Luis Bunuel, am 22. Februar 1900 in Calanda geboren, drehte 1928 mit Dalí seinen ersten eigenen Film "Der andalusische Hund", der wegen seiner schockierenden Szenen Aufsehen erregte. Auch der zweite Film, "Das goldene Zeitalter" (1930), sorgte für einen Skandal und wurde verboten. Nach dem Krieg entstanden u. a. "Der Würgeengel" (1962); "Tagebuch einer Kammerzofe" (1963) und "Belle de Jour - Schöne des Tages" (1966).
Den Höhepunkt seines internationalen Ruhms erreichte Buñuel mit "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" (1972), für den er den Oscar erhielt. "Das Gespenst der Freiheit" wurde 1974 als die Filmsensation des Jahres gefeiert. "Dieses obskure Objekt der Begierde" (1977) gilt bis heute als humorvoll-abgeklärtes Vermächtnis des großen Regisseurs.

Aus dem Französischen von Frieda Grafe und Enno Patalas
Unveränderte Neuausgabe der Erstausgabe von 1983

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