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Pressespiegel vom Montag, den 21. Januar 2013 

Der Internationale Wettbewerb der kommenden Berlinale ist komplett. Die PRESSE erwähnt die letzten Filme, die das Programm vervollständigen, ebenso wie die BLZ. Götz George wird bei dem diesjährigen Filmfestival mit dem Deutschen Schauspielerpreis geehrt, wie der STANDARD und die BLZ mitteilen.

 

Die Jagd nach Bin Laden als wertfreie Abfolge von Fakten: Das ist der Anspruch, den Kathryn Bigelow mit ihrem Spielfilm Zero Dark Thirty (Zero Dark Thirty Trailer) einlösen will. Sie unterschätzt dabei die Macht des Kinos, wie Florian Keller (TZ) meint. Die Debatte um den Film und das Thema Folter spaltet Amerika quer durch die politischen Lager, fasst Florian Keller (TZ) zusammen.

 

Mit LINCOLN (LINCOLN Trailer) schildert Steven Spielberg den Kampf des historischen Präsidenten um die Abschaffung der Sklaverei als Gleichnis auf Obamas erste Amtszeit, interpretiert Christoph Huber (PRESSE). Der Film zeichnet laut Susanne Ostwald (NZZ) ein faszinierendes Bild politischer Machtspiele.

 

Ein Gespräch mit dem Schauspieler Samuel L. Jackson über falsche Erwartungen, fehlende Protestkultur und die Frage, ob in Kinderbüchern das Wort Neger vorkommen darf, führen S. Geyer und M. Scholz (BLZ).


Der Bayrische Filmpreis wurde vergeben: Die Komödie OH BOY (OH BOY Trailer) gewinnt in den Kategorien Bestes Drehbuch und Bester Hauptdarsteller wurde Tom Schilling. Der Österreicher Michael Haneke erhielt für sein Drama LIEBE (2012) (LIEBE (2012) Trailer) den Preis für die Beste Regie. Regisseurin Margarethe von Trotta wurde für ihr Lebenswerk geehrt. Für Tom Tykwers Film CLOUD ATLAS (CLOUD ATLAS Trailer) bekam Stefan Arndt den Produzentenpreis. Der Publikumspreis ging an Türkisch für Anfänger (Türkisch für Anfänger Trailer). Die PRESSE berichtet, ebenso wie die ZEIT, der TZ und der STANDARD.

 

Der Berliner Student Kaleb Lechowski wollte seinen Science-Fiction-Film R'HA nur im Netz zeigen. Dann rief Hollywood an. Eike Kühl (ZEIT) stellt den Netzfilm der Woche vor.

 

Seine Leidenschaft für Geschichte, seine Liebe zu New York und sein fetischhaftes Verhältnis zum Kino: Das Museum für Film und Fernsehen würdigt in einer großen Schau den Regisseur Martin Scorsese. Andreas Busche (TAZ) empfiehlt die Ausstellung.

 

Fünf Jahre lang hat Thomas Kuban an seinem Dokumentarfilm Blut muss fließen – Undercover unter Nazis gearbeitet. Aber kein Fernsehsender interessiert sich für seine Recherchen in der rechtsradikalen Musikszene. Thomas Schuler (BLZ) beleuchtet die Hintergründe.

 

Lukas Foerster (DIRTYLAUNDRY) verweist auf eine Filmreihe zum amerikanischen Kino der 1980er Jahre im Österreichischen Filmmuseum.

 

Pier Paolo Pasolinis großer Klassiker TEOREMA ist wieder erhältlich. Marcus Stiglegger (GETIDAN) freut's.

 

Am Sonntag jährt sich der Todestag der Schauspielerin und späteren Unicef-Botschafterin Audrey Hepburn zum 20. Mal. Die NZZ erinnert an die zeitlose Stilikone.

 

Das Königshaus von Monaco distanziert sich in einer Pressemitteilung von dem Film Grace of Monaco, in dem Nicole Kidman die glamouröse Grace Kelly verkörpert. Die BLZ berichtet.

 

Die Amerika-Show "Fucking Liberty" des Hollywood-Regisseurs Ulli Lommel in der Volksbühne beerdigt den amerikanischen Traum in Profit. Doris Meierhenrich (BLZ) hat sie sich angeschaut.

 

Der Filmkomponist Rolf Wilhelm gestorben. Hanns-Georg Rodek (WELT) schaut auf eine Musikerkarriere zwischen Wagner und Swing.

 

Der Filmball-Organisator Steffen Kuchenreuther ist tot. Der SPIEGEL meldet die Nachricht.

 

Der Schauspieler Robert F. Chew, besser bekannt als Proposition Joe aus der TV-Serie The Wire, starb in seinem Haus in Baltimore an Herzversagen, wie der SPIEGEL mitteilt.

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