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Pressespiegel vom Donnerstag, den 31. Januar 2013 

Der kalifornische Soziologe und Menschenrechtsaktivist Thomas Reifer hat sich mit ZERO DARK THIRTY (ZERO DARK THIRTY Trailer) auseinandergesetzt und spricht mit Matthias Becker (TELEPOLIS) über den Film.

 

Das Festival Max Ophüls Preis 2013 zeigt den deutschen Film zwischen Kunstanspruch, Geldnot und Dilettantismus. Rüdiger Suchsland (ARTECHOCK) fehlten die Wunder. Michael Dlugosch (FILMREZENSIONEN) wertet das Filmfestival ebenfalls aus.

 

Birgit Glombitza (TAZ) schaut auf die Neuverfilmung von STURMHÖHE (STURMHÖHE Trailer): Hier wird dem Zuschauer eine unmögliche Liebe ganz roh und elementar nahegebracht.

 

Flimmern & Rauschen, das Jugendfilmfest an der Isar, wird 30 Jahre alt. Dunja Bialas (ARTECHOCK) gratuliert.

 

HAFEN IM NEBEL, Marcel Carnés Klassiker aus dem Jahr 1938, ist bei "Arthaus Retrospektive" neu erschienen. Ekkehard Knörer (TAZ) empfiehlt den Film in seiner DVD-Kolumne.

 

Das Berliner Arsenal zeigt vor und während der Berlinale Filme des international wenig beachteten Regisseurs Keisuke Kinoshita. Lukas Foerster (TAZ) verweist auf die Reihe.

 

Sano Cestnik (ESKALIERENDETRÄUME) schaut auf einen seiner 100 deutschen Lieblinngsfilme, auf DER MOND (2010) von Klaus Schneider.

 

Ulrich Eichelmann zeigt in CLIMATE CRIMES, wie die"grüne" Energiegewinnung auf Kosten von Naturräumen, Tierarten und Kulturschätzen durchgesetzt wird. WIlfried Hippen (TAZ) hat sich den Film angesehen.

 

Die Nominierungen für den Schweizer Filmpreis sind bekanntgegeben worden. Der TZ berichtet.

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