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Pressespiegel vom Donnerstag, den 31. Mai 2012 

Es ist was los in der Teenie-Unterhaltung: SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN Trailer) und DIE TRIBUTE VON PANEM (DIE TRIBUTE VON PANEM Trailer) propagieren starke, junge, unsentimentale Frauen an politischen Schlüsselstellen. Simone Meier (TZ) schaut auf aktuelle Mädchen in Uniform.

 

Die Schauspielerin Peri Baumeister hat in TABU - ES IST DIE SEELE EIN FREMDES AUF ERDEN (TABU - ES IST DIE SEELE EIN FREMDES AUF ERDEN Trailer) ihre erste Kinorolle. Im Interview mit Alexander Musik (ZEIT) spricht sie über Familienaufstellung, Geschwisterliebe und ihre Figur der Grete Trakl.

 

So karg und unharmonisch die Lebenswelt an manchen Stellen in 17 MÄDCHEN erscheinen mag, so amüsant gestalten sich laut Josef Lommer (CRITIC) einige herrlich skurrile Parenthesen in dem Film.

 

Georg Seeßlen ist laut Julia Reifenberger (GETIDAN) mit seiner Trilogie "Sex-Fantasien in der Hightechwelt" der Zeit voraus und doch mitten drin in der posthumanen Gegenwart.

 

Michael Kienzl (CRITIC) unternimmt Streifzüge durch das Werk von Rainer Werner Fassbinder. Es geht zum einen um das Schlachthaus Welt (CRITIC) und zum anderen um das Faustrecht der Freiheit (CRITIC).


Über eine gewisse Tendenz der Arthouse-Exploitation schreibt Rüdiger Suchsland (NEGATIV) in seiner Cannes-Bilanz. Alexandra Zawia (ARTECHOCK) spricht mit Cannes-Gewinner Michael Haneke über Preise, Drehvorbereitung und seinen neuen Film LIEBE (2012) (LIEBE (2012) Trailer).

 

Michael Haberlander (ARTECHOCK) verweist auf eine Lars von Trier-Retrospektive im Münchner Filmmuseum und schreibt über das Hindernis als künstlerisches Prinzip.

 

Auf einen Film von Klaus Lemke schaut Lukas Foerster (DIRTYLAUNDRY).

 

Der REVOLVER glaubt schon zu wissen, welche Filme beim Filmfestival Venedig in diesem Jahr zu sehen sein werden.

 

Der Sohn des Hamburger Filmemachers Helmut Herbst erzählt in der TAZ von seiner Kindheit im cinegrafik-Filmstudio, das in einer Ausstellung und Filmen im Metropolis vorgestellt wird.

 

Der japanische Filmregisseur Kaneto Shindô ist gestorben. Dominik Kamalzadeh (STANDARD) erinnert an den produktiven Filmemacher. Die PRESSE meldet die Nachricht.

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