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Pressespiegel vom Montag, den 30. April 2012 

Der Deutsche Filmpreis ist verliehen. Das Wagnis wird belohnt, nicht der Themenfilm, bilanziert Jan Schulz-Ojala (TSP). Ein Plädoyer für Trivialitäten, Schocks und brüllendes Gelächter hält Filmemacher Dominik Graf in der ZEIT und fordert: Nichts wie weg mit dem deutschen Qualitätskino! Wird der höchstdotierte Staatspreis seinem Kulturauftrag noch gerecht, fragt sich Daniel Kothenschulte (FR). Ohne Diskussion bleibt der Deutsche Filmpreis Konsensgeschäft, stellt Anke Leweke (TAZ) fest. Die Preisverleihung zeigt laut Wenke Husmann (ZEIT), wie schwierig es ist, Anspruch und Publikumserfolg gleichzeitig zu ehren. Die Fernsehübertragung des Deutschen Filmpreises in der ARD kam nur schwer in Gang, bemerkt Sarah Mühlberger (BLZ).
Alle Gewinner gibt es hier.

 

Regisseur Ulrich Seidl spricht mit Barbara Petsch (PRESSE) über die Nominierung seines Films LIEBE für den Wettbewerb in Cannes, seine Uraufführung "Böse Buben/Fiese Männer" und den Hang des Menschen zum Keller.

 

Produktion, Verleih und legendäre Heimat für Autorenfilmer: Die Frankfurter Pandora wird 30 Jahre alt. Über ein Treffen mit den Gründern Reinhard Brundig und Karl Baumgartner schreibt Christiane Peitz (TSP).

Trailer der wichtigsten Nominierungen für den Deutschen Filmpreis


Der Münchner Pay-TV-Sender Sky will eigene Edelserien produzieren lassen, in der Richtung hochkarätiger Crime oder komödiantische, frauenaffine Programme à la Sex and the City. Das ist gut fürs Image, aber nicht ohne Risiko, meint Markus Ehrenberg (TSP).

 

In der College-Comedy Community wird der amerikanische Akademiker-Betrieb aufs Korn genommen. Ein hoch intelligenter Spaß ist die TV-Serie für David Kleingers (SPIEGEL) über Mailorder-Abschlüsse, Töpferkurse und Drogenabstürze.

 

Bis heute wird das deutsche Kino von einer Rebellion geprägt: Vor 50 Jahren forderten Jungregisseure in einem Manifest einen radikalen Wandel im deutschen Film. Jetzt widmet das Kurzfilmfestival von Oberhausen diesem Protest eine umfassende Rückschau, auf die Lars-Olav Beier (SPIEGEL) verweist.

 

Marieke Steinhoff (SCHNITT) war bei Sehsüchte 2012, dem 41. Internationales Studentenfilmfestival der HFF Konrad Wolf.

 

Das diesjährige Dokumentarfilmfestival Visions du réel in Nyon lotete gesellschaftliche Grenzbereiche aus, bilanziert Geri Krebs (NZZ).


Das Linzer Crossing-Europe-Filmfestival zeigt anspruchsvolles Kino, das Klassengegensätze und soziale Notlagen auf bestechende Weise verhandelt. Isabella Reicher und Dominik Kamalzadeh (STANDARD / STANDARD) fassen ihre Wahrnehmungen zusammen. Cornelis Hähnel (SCHNITT / SCHNITT) sowie Lukas Foerster (CARGO) berichten ebenfalls vom Festival.

 

Michael Kienzl (CRITIC) veröffentlicht seine dritten Festivalnotizen und schreibt über Routine und Körperverletzung.

 

Martin Gobbin (NEGATIV) macht sich Gedanken über das aktuelle russisches Kino, welches er auf dem Filmfestival goEast 2012 gesehen hat.

 

Auf ein arabisches Filmfestival in Tübingen und das Internationales Dokumentarfilmfestival in München verweist der STANDARD.

 

In den 1980er Jahren drehten türkische Regisseure US-Blockbuster nach - und scherten sich weder um Urheberrechte noch Originaltreue. Das Ergebnis war irrsinnig komischer Trash. Benjamin Maack (EINESTAGES) präsentiert die absurdesten Werke.

 

Auf einen amerikanischen Stummfilmklassiker von Henry King schaut HAUPTSACHESTUMMFILM.

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